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Das Unternehmen stellt sich vor

Die Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH, kurz LuK, ist ein regionales Energieversorgungsunternehmen mit Sitz im oberfränkischen Helmbrechts. Unsere Tätigkeitsfelder umfassen in Helmbrechts mit verschiedenen Ortsteilen die Versorgung von Privathaushalten und Industriekunden mit Wasser, Strom, Erdgas und Telekommunikationsdienstleistungen. Neben unseren Versorgungsaufgaben betreiben wir auch ein attraktives Wellenhallenbad in Helmbrechts, welches auch überregional zu den beliebtesten Bädern Nordbayerns zählt.

Im Bereich der Erdgasversorgung ist unser Leitungsnetz auf mittlerweile über 800 km angewachsen und versorgt so insgesamt 31 Städten und Gemeinden zuverlässig mit Erdgas. Als Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen unterhalten wir ein eigenes Glasfasernetz in den Ausbaustufen FTTC bzw. FTTH und können so der Bevölkerung einen High-Speed-Internet-Anschluss vor Ort bieten. 

Die LuK steht für regionale Wertschöpfung und Verbundenheit zu unseren Kunden. Als nachhaltiges Unternehmen investieren wir bereits in viele Projekte im Bereich der „neuen Energien“ und setzen dies in Zukunft auch weiter fort.

Unsere derzeit über 80 Mitarbeiter freuen sich auf Sie!

Chronologie und wichtige Ereignisse der Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH

Die Gründerzeit

 

1861

In Helmbrechts wird die erste Wasserleitung mit einem Kostenaufwand von 6240 Gulden verlegt.

 

1867

Helmbrechts erhält seine erste Straßenbeleuchtung, bestehend aus 6 Säulen mit jeweils 2 Armen.

 

1891

Am alten Gasweg wird die städtische Ölgasanstalt errichtet. Ölgas ist ein Leuchtgas, das durch die Spaltung von Mineralölen bei hoher Temperatur erzeugt wird. Damit sollten die „Petroleumfunzeln“ für die notdürftige Erhellung der niedrigen Weberstuben ersetzt werden.

 

1909

Ein Fragebogen vom Stadtrat Adalbert Heimeran, von der Vogtländischen Buntweberei Heimeran, der allen Hausbesitzer in Helmbrechts zugestellt worden ist, erhitzte die Gemüter. Im Fragebogen sollte eingetragen werden, wieviel Gasflammen, Gasherde und Gasmotoren bei Errichtung einer neuen Kohlengasanstalt, bzw. wieviel Glühlampen und Elektromotoren bei Erbauung eines Elektrizitätswerkes erwünscht seien, nachdem die bestehende Ölgasanstalt, an der bereits 2700 Lampen angeschlossen waren, den zukünftigen Bedarf nicht mehr decken konnte. Herr Heimeran hatte in diesem Zusammenhang angeboten, die Stromversorgung für Helmbrechts mit Hilfe seiner im Jahr 1908 errichteten Dampfmaschine mit einer Leistung von ca. 100 PS zu übernehmen. Die Kosten für eine Kilowattstunde Elektrizität wurden mit 45 bis 50 Pf kalkuliert und waren damit ca. doppelt so hoch wie die Kosten für Gas. Da die überwiegende Mehrheit der Helmbrechtser Bevölkerung ein neues Elektrizitätswerk (900 Flammen und 46 elektrische Motoren mit einer Gesamtleistung von 127 Pferdestärken wurden registriert) befürwortete, erfolgte noch im Jahr 1909 die Aufnahme der Stromlieferungen durch die Buntweberei. Für eine flächendeckende Stromversorgung der Stadt Helmbrechts war jedoch noch ein entsprechendes Leitungsnetz erforderlich.

 

1910

Am Fuße des Buchberges hinter der alten Gasanstalt wurde ein neuer Gasometer errichtet.

 

1914

Erst im Jahr 1914 wurde der Beschluss zum Aufbau eines Leitungsnetzes für die elektrische Stromversorgung im Auftrag der Stadt Helmbrechts gefasst.

 

1915

Die AG für Licht- und Kraftversorgung München erbaute im Jahr 1915 ein modernes Kohlengaswerk an der Münchberger Straße auf dem heutigen Betriebsgelände der LuK und errichtete Anlagen für die Versorgung der Stadt mit Elektrizität. Die Stadt Helmbrechts war an den Projekten mit 52 % beteiligt.
Die AG erhielt per Vertrag das Monopol für die Licht- und Kraftversorgung in Helmbrechts.

 

1920

Wegen des ersten Weltkrieges konnte mit der Stromversorgung in der Stadt Helmbrechts erst im
Jahr 1920 begonnen werden. Bis dahin zündete und löschte noch der Gasmann mit einer kleinen Leiter die Gaslaternen in Helmbrechts. In den Stuben sorgte der Glühstrumpf jeden Abend nach einem leisen „Blubb“ des Anzündens für die Ausstrahlung eines weißen Gaslichtes.

 

1923

Nachdem es immer wieder zu Streitigkeiten mit der LuK München hinsichtlich der Festlegung der Strompreise gekommen war, wurde im Jahr 1923 ein Vertrag abgeschlossen.
Das Werk ging in den Besitz der Stadt über und eine GmbH wurde gegründet, deren Gesellschafteranteile sich zu 52 % in Besitz der Stadt Helmbrechts und 48 % im Besitz der LuK München befanden. Die Licht- und Kraftwerke Helmbrechts waren geboren. Die Betriebsführung blieb jedoch bei der LuK München. Die Stadt erhielt lediglich das Recht, die Anteile der LuK München ab 1943 wieder zu übernehmen. Dies erfolgte dann auch gegen den Willen der LuK München.

Vom Stadtgas bis zum Erdgas

 

1925

Im Jahr 1925 wurde mit dem Bau einer Ferngasleitung von Helmbrechts nach Schauenstein begonnen, die wenig später auch nach Selbitz und Naila verlängert worden ist. Dadurch erhöhte sich die Gasabgabe von ca. 35.000 cbm im Jahr 1914 auf ca. 443.000 cbm im Jahr 1929.
Zum Vergleich verkauften die LuK und GFW derzeit zu Spitzenzeiten über 450.000 cbm Erdgas pro Tag, wobei sich das Leitungsnetz seit 1925 mit einer Länge von ca. 10 km auf fast 600 km im Jahr 2012 erweitert hat und auch weiterhin ständig  wächst.

 

1928

Im Herbst dieses Jahres wird der Wasserhochbehälter am Kirchberg errichtet, der auch heute noch eine maßgebliche Rolle für die Wasserversorgung der Stadt Helmbrechts spielt. Im Anschluss daran werden umfangreiche Leitungsbaumaßnahmen in Helmbrechts begonnen.

 

1945

Aufgrund der Auswirkungen des 2. Weltkrieges musste die Gasversorgung wegen Kohlemangels mehrere Monate eingestellt werden. Das Werk wird Ziel eines Luftangriffes. Glücklicherweise wurde nur ein Gasbehälter getroffen. Bis auf einzelne Einschusslöcher entstanden keine größeren Schäden.

 

1948

Nach Kündigung des Vertrages mit der LuK München zum 01.04.1948 ist nun die Stadt Helmbrechts bis zum heutigen Tag die alleinige Gesellschafterin der Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH.

 

1950

Bohrung eines Tiefbrunnens bei Unterweißenbach und Verbindung mit dem Trinkwasserleitungsnetz der Stadt Helmbrechts.

 

1965

Anschluss an das Ferngasleitungsnetz der Ferngas Nordbayern GmbH und Einstellung der eigenen Kohlegaserzeugung.

 

1967

Übertragung der Wasserversorgung von der Stadt Helmbrechts auf die LuK.
Die Ferngas Nordbayern GmbH stellte die Lieferung von Kohlengas aus dem Rheinland auf Erdgas (Gruppe L) um. Damit waren auch umfangreiche Umstellungsmaßnahmen bei Kunden notwendig. Es wurde jedoch der Grundstein für eine zukunftsträchtige und moderne Energieversorgung gelegt. Im Jahr 1972 erfolgte nochmals eine Umstellung – auf Erdgas der Gruppe H.

 

1968

Nach dem Anschluss an das Ferngasleitungsnetz der Ferngas Nordbayern GmbH begann man mit dem Abriss der Gasbehälter und dem Rückbau der Anlagen für die Gaserzeugung.

 

1972

Hans Krippner begann am 01.01.1972 seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH. Mit
Ihm setzte eine beachtliche Aufwärtsentwicklung der LuK und deren späteren Tochterunternehmen ein. 

Die LuK übernimmt die Wasserversorgung von Wüstenselbitz und Oberweißenbach und später
auch von Enchenreuth (1977) von der Stadt Helmbrechts.

Erdgas für Frankenwald und Fichtelgebirge

 

1973

Nachdem das alte Verwaltungsgebäude von 1915 nicht mehr den damaligen Anforderungen entsprach, wurde ein modernes vierstöckiges Hochhaus errichtet, das im Jahr 1973 seiner Bestimmung übergeben werden konnte.
Im Selbitztal wurde mit dem Bau eines neuen Tiefbrunnens und einer neuen Aufbereitungsanlage begonnen. Damit soll die Wasserversorgung für die Stadt  Helmbrechts bis über das Jahr 2000 hinaus gesichert werden.

 

1975

Nach langen Verhandlungen und Vorarbeiten fand am 10.04.1975 im Rahmen eines Festaktes in
den Räumen der LuK die Gründung der Gasversorgung Frankenwald GmbH statt. Mit der Gründung der GFW, an der die LuK und die FGN zu gleichen Teilen beteiligt sind, konnte der Grundstein für einen Ausbau der Erdgasversorgung im Frankenwald, Fichtelgebirge und später auch in Teilen von Thüringen gelegt werden. Im Jahr 1975 begann man deshalb bereits mit dem Bau einer ca. 31 km langen Gashochdruckleitung von der Übergabestation bei Weidesgrün über Bad Steben nach Schwarzenbach / Wald.

 

1976

Einweihung der Aufbereitungsanlage am Günthersdorfer Weg und des Hochbehälters an der Hadergasse (Inhalt: 2000 cbm). Die LuK hat in den Jahren 1972 bis 1976 insgesamt ca. 5 Mio DM zur Sicherstellung der Wasserversorgung der Stadt Helmbrechts investiert.

 

1977

Die LuK übernimmt die Wasserversorgungsanlagen des Ortsteiles Enchenreuth nach dessen Eingemeindung in die Stadt Helmbrechts.

 

1981

Nach schwierigen Verhandlungen werden die Stromversorgungsanlagen der eingemeindeten
Ortsteile Wüstenselbitz, Oberweißenbach und Kleinschwarzenbach von der Frankenluk auf die LuK übertragen.

 

1982

Mit dem Bau einer Gashochdruckleitung zwischen Helmbrechts und Martinsreuth werden die Ortschaften Konradsreuth und Ahornberg an das Erdgasleitungsnetz angeschlossen.
Die GFW erweitert ihr Gashochdruckleitungsnetz im Fichtelgebirge und erschließt die Ortschaften Stammbach, Marktschorgast, Streitau, Gefrees, Bischofsgrün und Weißenstadt mit Erdgas.
Die Fernleitungen müssen dabei teilweise über das „hohe Fichtelgebirge“ verlegt werden.

 

1986

Die Gemeinde Bindlach wird an das Erdgasleitungsnetz der LuK angeschlossen. Einige Jahre später erhält auch die US-Kaserne auf dem Bindlacher Berg einen Erdgasanschluss.
Aus der US-Kaserne wird später ein Wohn- und Gewerbegebiet, das natürlich auch über ein Erdgasleitungsnetz der LuK verfügt.

 

1989

Von Helmbrechts aus wird das Gashochdruckleitungsnetz über  Wüstenselbitz nach Bärenbrunn erweitert. Die Länge der neuen Leitung beträgt ca. 11  km und wird später bis nach Marktleugast verlängert.

Die LuK wird überregional tätig

 

1990

Die Stadtwerke Saalfeld GmbH (SWS) wird gegründet und erhält als erstes Unternehmen in Thüringen die Genehmigung für die Erdgasversorgung. Die Stadtwerke Saalfeld versorgen über  36.000 Einwohner mit Strom und Erdgas. Die LuK ist an der SWS mit 20 % und die  GFW mit 12 % beteiligt. Die Gemeinde Geroldsgrün wird über eine ca. 1 Kilometer lange Gas-Hochdruckleitung an die GFW-Ferngasleitung Weidesgrün-Schwarzenbach/Wald angeschlossen.

 

1991

Die GFW erschließt die Gemeinden Blankenstein, Blankenberg, Harra und Pottiga in Thüringen und die Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal (ZPR) mit Erdgas. Die LuK schließt mit der Gemeinde Zell einen Gas-Konzessionsvertrag ab und beginnt mit der
Errichtung einer Übergabestation und der Verlegung von Gasleitungen.

 

1994

Die Gemeinde Presseck erhält einen Erdgasanschluss. Dafür ist eine Verlängerung des Gashochdruckleitungsnetzes um ca. 8,5 km erforderlich.

 

1995

Das neue Verwaltungsgebäude der LuK wird eingeweiht. Die Zeiten, in denen Mitarbeiter aufgrund des Expansionskurses der LuK in
Werkstätten und Betriebsgebäuden notdürftig untergebracht waren, gehörten nun der Vergangenheit an. Das Gebäude weist eine Gesamthöhe von ca. 29 m auf.

 

1997

Nachdem Hans Krippner, der Geschäftsführer der LuK und deren Tochterunternehmen, nach kurzer und schwerer Krankheit plötzlich und unerwartet am 16.02.1997 stirbt, stehen die Unternehmen und deren Gesellschafter vor einer weiteren Bewährungsprobe. Bürgermeister Manfred Mutterer wird vorübergehend der Geschäftsführer der LuK.
Am 01.10.1997 nimmt die neue Geschäftsführung, bestehend aus dem kaufmännischen Geschäftsführer Jürgen Wolf und dem technischen Geschäftsführer Gerd Dilsch und deren Stellvertretern Hermann Kilian und Reinhard Gahn ihre Tätigkeit auf. Die Gemeinde Grafengehaig wird durch die Verlegung einer Gashochdruckleitung von Presseck aus an das Erdgasleitungsnetz angeschlossen.

 

1998

Am 24.04.1998 beginnt mit der Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes die Liberalisierung des Strommarktes und später auch des Gasmarktes. Der Strom wird plötzlich bunt!

 

2000

Nach dem Abschluss eines Gas-Konzessionsvertrages mit der Gemeinde Marktleugast wird mit dem Bau einer ca. 7 km langen Gashochdruckleitung von Grafengehaig über Marktleugast und Mannsflur nach Marienweiher begonnen. Damit wird die bereits im Jahr 1982 geplante Leitung von Konradsreuth bis in das „Oberland“ des Kulmbacher Landkreises fertiggestellt.

 Das moderne Dienstleistungsunternehmen

 

2001

Die GFW beginnt mit der Verlegung von Gasortsnetzleitungen in Sparneck nach Abschluss eines entsprechenden Vertrages mit der Marktgemeinde. Die LuK schließt mit dem Wasserzweckverband  Ahornberger Gruppe einen Dienstleistungsvertrag über die technische Betriebsführung seiner Wasserversorgungsanlagen.

 

2002

In Leupoldsgrün wird nach der Unterzeichnung eines Gas-Konzessionsvertrages zwischen der Gemeinde und der LuK mit der Verlegung von Gasleitungen begonnen. Für die Erschließung eines Neubaugebietes und eines Gewerbegebietes mit Erdgas wird die Verlegung von Ortsnetzleitungen mit einer Länge von über 2000 m quer durch die ganze Ortschaft notwendig.

 

2003

Der Helmbrechtser Ortsteil Enchenreuth wird an das Erdgasleitungsnetz angeschlossen. Hierfür ist die Errichtung einer Gasdruckregelanlage erforderlich, die an die bestehende Gashochdruckleitung, die von Helmbrechts nach Presseck  verläuft, angebunden wird.
Die Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH feiert ihren 80-jährigen Geburtstag auf dem Betriebsgelände am Fliegerweg mit über 2500 Kunden und Geschäftspartnern.

 

2004

Die Städte Münchberg und Helmbrechts gründen einen Zweckverband und erschließen gemeinsam ein neues Gewerbegebiet zwischen den beiden Kommunen, den Gewerbepark „A9 Mitte“.
Die LuK und die Stadtwerke Münchberg versorgen das Gewerbegebiet, in dem die RAUMEDIC AG, ein Tochterunternehmen der REHAU AG, ein Werk errichtet hat, mit Strom und Erdgas.

 

2005

Die Gasversorgung Frankenwald GmbH schließt den Ortskern der Stadt Lichtenberg an das Erdgasleitungsnetz an.
Die Licht- und Kraftwerke Helmbrechts GmbH erhält als erstes kommunales Versorgungsunternehmen in Nordbayern die DVGW-TSM-Zertifizierungen nach den beiden DVGW-Arbeitsblättern G 1000 und W 1000.

 

2007

Die LuK beginnt mit der Aktion „CO2-Einsparung und Energiewende durch Kleinblockheizkraftwerke“ und nimmt in der Verwaltung und in der Gas-Übergabestation Weidesgrün bei Selbitz insgesamt 4 Kleinblockheizkraftwerke in Betrieb. Viele weitere Anlagen folgen noch.

 

2008

Die LuK gründet mit 6 anderen Stadtwerken aus Nordbayern den Initiativkreis „Stadtwerke pro Klima“. Ziel dieser Initiative ist es, den effizienten Einsatz von Energie zu forcieren. Bei einigen Veranstaltungen werden die Kunden über die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile der dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung informiert. Umwandlung des städtischen Bauhofes in ein Kommunalunternehmen mit dem Namen BBH Baubetriebshof Helmbrechts (KU). Die beiden LuK-Geschäftsführer Jürgen Wolf und Gerd Dilsch werden zu den ehrenamtlichen Vorständen des Kommunalunternehmens bestellt. Die Verwaltung des Unternehmens erfolgt durch die LuK per Dienstleistung. Der Werkstattleiter des Baubetriebshofes wird gemeinsamer Fuhrparkleiter und ist für die städtischen Fahrzeuge und für den LuK-Fuhrpark zuständig.

 

2009

Einbau von Erdgas-Blockheizkraftwerke im Wellenhallenbad „Aquawell“, in der Übergabstation bei Harra sowie im Rathaus, in der Göbelhalle und im Feuerwehrgerätehaus der Stadt Helmbrechts. LuK, GFW und Stadt Helmbrechts erzeugen klimaschonend und effizient vor Ort Strom und Wärme und beteiligen sich damit an der Energiewende.
Die erste gemeinsame Firmenzeitung der LuK und GFW mit dem Titel „Zeit für Energie“ wird herausgegeben.

 

2010

Abschluss des Gas-Konzessionsvertrages zwischen der GFW und der Gemeinde Issigau und Erschließung des Gemeindegebietes mit Erdgas. Abschluss des Gas-Konzessionsvertrages zwischen der GFW und der Gemeinde Berg. Nach einer erfolgreichen Überprüfung durch den DVGW hat die LuK wiederum die DVGW-Zertifizierung nach den beiden DVGW-Arbeitsblättern G 1000 und W 1000 erhalten. Verlängerung der Gas-Konzessionsverträge zwischen der GFW und den Gemeinden Blankenstein, Blankenberg, Harra und Pottiga.

 

2011

Die LuK übernimmt von der Stadt Helmbrechts den Betrieb des Wellenhallenbades „Aquawell“. Anschluss der Gemeinde Berg mit dem Ortsteil Hadermannsgrün an das Ferngasleitungsnetz. Verlängerung des Gas-Konzessionsvertrages zwischen der GFW und der Gemeinde Bischofsgrün. Abschluss des Gas-Konzessionsvertrages zwischen der LuK und der Gemeinde Harsdorf und
Erschließung des Gemeindegebietes mit Erdgas. Erschließung des Ortsteiles Ramsenthal der Gemeinde Bindlach mit Erdgas.
Abschluss des Gas-Konzessionsvertrages zwischen der LuK und dem Markt Thurnau. Die LuK beteiligt sich am Windpark Trogen I und setzt einen Meilenstein in Sachen regenerativer Stromerzeugung.

 

2012

Die LuK beteiligt sich an der Zukunfts-Energie Fichtelgebirge GmbH, die eine Windkraftanlage im Fichtelgebirge errichtet hat; weitere Windkraftanlagen sind bereits in Planung. Anschluss des Marktes Thurnau mit den Ortsteilen Hutschdorf, Kemeritz und Lanzenreuth an das Ferngasleitungsnetz. Verlängerung der Gas-Konzessionsverträge zwischen der LuK und der Gemeinde Konradsreuth und dem Markt Zell. Die LuK wird Telekommunikationsnetzbetreiber und errichtet in Helmbrechts und in 15 Ortsteilen eigene Glasfasernetze fürs „schnelle Internet“.

 

2013

Im Zuge der Umstrukturierungsmaßnahmen bei der E.ON AG übernimmt die LuK den 50 %-igen Gesellschafteranteil der Ferngas Nordbayern GmbH an der Gasversorgung Frankenwald GmbH. Die GFW befindet sich nun zu 100 % in kommunaler Hand. Damit werden Arbeitsplätzen gesichert und die regionale Wertschöpfung erhöht. Eine Verschmelzung von LuK und GFW ist in den nächsten Jahren vorgesehen. Abschluss des Gas-Konzessionsvertrages zwischen der LuK und dem Markt Kasendorf.
Verlängerung der Gas-Konzessionsverträge zwischen der GFW und der Gemeinde Geroldsgrün und der Stadt Lichtenberg.
Verlängerung des Gas-Konzessionsvertrages zwischen der LuK und der Stadt Naila.
Die LuK wird durch die Aktivitäten in Sachen Klimaschutz Mitglied im Umweltpakt Bayern.
Die Erdgasnetze von LuK und GFW werden in vielen Städten und Gemeinden ausgebaut; über 400 neue Gasnetzanschlüsse werden verlegt!

 

2014

Die LuK schließt mit dem Markt Presseck sowie mit den Städten Selbitz und Schauenstein wieder einen Gas-Konzessionsvertrag ab. Die GFW hat mit dem Markt Marktschorgast und mit der Stadt Schwarzenbach/Wald wieder einen neuen Gas-Konzessionsvertrag unterzeichnet. Die Erdgasnetze von LuK und GFW werden in verschiedenen Städten und Gemeinden weiter ausgebaut. In den letzten 3 Jahren wurden fast 1000 neue Gasnetzanschlüsse erstellt!Jürgen Wolf, Geschäftsführer von LuK und GFW und ehrenamtlicher Vorstand des Baubetriebshofes, geht nach über 38-jähriger Betriebszugehörigkeit, davon über 17 Jahre als Geschäftsführer, in den wohlverdienten Ruhestand. Die offizielle Verabschiedung von Jürgen Wolf erfolgte am 18.12.2014 im Rahmen der beiden Jubiläumsveranstaltungen „90 Jahre LuK“ und „40 Jahre GFW“ im Bürgersaal der Stadt Helmbrechts. Gerd Dilsch ist ab 01.01.2015 alleiniger Geschäftsführer von LuK und GFW und wird dabei auch von Stefan Bußler unterstützt, der zum 01.01.2014 zum Prokuristen der LuK bestellt worden ist.